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Das 1x1 der Stoffwindeln

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eedoo
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Das 1x1 der Stoffwindeln

von eedoo » 08.12.2017

Inhalt
  1. Warum ein Artikel zu diesem Thema?
  2. Was ist der Reiz an Stoffwindeln?
  3. Ist dann nicht meine Waschmaschine im Dauerbetrieb?
  4. Stoffwindelhose oder Tuchwindel?
  5. All-in-one Stoffwindelhosen
  6. Stoffwindeln
    1. Welche Größe soll ich kaufen?
    2. Die wichtigsten Faltmethoden
  7. Benötige ich eine Plastikwindelhose?
  8. Wie waschen?
  9. Und kann ich damit noch aus dem Haus?

1. Warum ein Artikel zu diesem Thema?

Gleich vorweg: Dieser Artikel soll niemanden zu Stoffwindeln „bekehren.“ Je nachdem, ob du einen Windelfetisch hast und wie dieser genau aussieht, ist das eventuell auch gar nicht möglich, da sich Material und Tragegefühl doch sehr stark von Einwegwindeln unterscheiden, und du den Stoffwindeln möglicherweise rein gar nichts abgewinnen kannst. In diesem Fall kannst du diesen Artikel getrost ignorieren.

Solltest du jedoch eine gewisse Neugierde haben, was Stoffwindeln betrifft und wie man am besten mit ihnen umgeht, oder suchst du nach neuen Inputs fürs Ageplay oder fürs Kleinfühlen, dann hoffe ich, dass dieser Artikel einige der wichtigsten Fragen beantworten und einige Anregungen beisteuern kann. Viele Ageplayer zögern nämlich in Bezug auf Stoffwindeln, weil sie fürchten, sie seien zu kompliziert zu handhaben. Als jemand, der seit seiner Geburt Stoffwindeln trägt, möchte ich diese Ängste zerstreuen. Solltest du nicht das Material an sich unsympathisch finden, so können Stoffwindeln einige interessante Facetten zum Ageplay beitragen.

2. Was ist der Reiz an Stoffwindeln?

In erster Linie ist es eine Gefühlssache – es fühlt sich gut an. Hat man nie welche getragen, dann ist es beim ersten Mal vielleicht ein ungewohntes, eigenwilliges Gefühl. Es kann aber sehr schnell zu einem Gefühl werden, das man nicht mehr missen möchte. Und zwar einerseits das unmittelbare Gefühl von Stoffwindeln am Körper (das sichere „Umwickeltsein“, das man auch bei dicken Einwegwindeln nie so intensiv spürt), und andererseits können Stoffwindeln aber auch das Gefühl des Kleinseins verstärken, da man eben mehr oder bei entsprechender Dicke auch ständig daran erinnert wird, dass man Windeln trägt.

Und schließlich gibt es auch noch einen ganz praktischen Grund: eine ausreichend dicke Stoffwindel ist um einiges auslaufsicherer als die meisten Einwegwindeln. Richtig verpackt ist es auch im Liegen sehr schwer, auszulaufen.

In den meisten Fällen geht es Stoffwindelträgern aber um das kuschelige Gefühl, das oben angesprochene „Umwickeltsein.“ Mit Stoffwindeln spürt man einfach viel deutlicher, dass man gewickelt ist, und weil man die Dicke des Windelpakets selbst regulieren kann, sind in Bezug auf das gewünschte Windelgefühl eigentlich keine Grenzen gesetzt. Die Windeldicke kann also ganz bewusst eingesetzt werden, um das Gefühl des Kleinseins zu verstärken.

Das funktioniert im übrigen auch für den Big: manche Bigs wickeln ihre Littles gerne mit Stoffwindeln, weil sie es einfach süß finden, wenn das Little einen schönen runden Windelpo hat. Auch für den Big kann also das Little mit Stoffwindeln „kleiner“ werden.

Auch für D/S- oder Erniedrigungsszenarien beim Ageplay öffnen Stoffwindeln einige Möglichkeiten: z.B. kann der Dom sein Little besonders dick wickeln, sodass es klar als „Baby“ erkennbar ist, oder damit es durch die dicken Windeln eben nicht mehr wie ein Erwachsener, sondern nur noch breitbeinig wie ein Kleinkind laufen kann. Für alle Ageplayer, in deren Fantasien das „Kleinmachen“ oder „Rückerziehen“ eine Rolle spielen, können Stoffwindeln so ein interessantes Hilfsmittel für eine derartige „Erziehung“ sein.

3. Aber ist dann nicht meine Waschmaschine im Dauerbetrieb?

Nur, wenn du gerne direkt in die Stoffwindeln machst. Wenn das nicht unbedingt dein Kink ist, dann ist es in Bezug auf das Waschen empfehlenswert, die Stoffwindeln zusätzlich über eine Einwegwindel anzuziehen oder zumindest eine Einweg-Saugeinlage zu verwenden. Das ergibt dann nicht eine Waschmaschine pro Tag, sondern, je nachdem ob du ausläufst oder nicht, wahrscheinlich nur eine pro Woche oder sogar weniger. Und solltest du gerne groß in die Windeln machen, ist die Kombination aus Stoff und Einweg sowieso dringend anzuraten, da die Stoffwindeln sonst mit der Zeit sehr unansehnliche Flecken bekommen, wenn du sie nicht sofort wäscht. Ich selbst verwende aus praktischen Gründen meistens eine Kombination aus Einweg- und Stoffwindeln.

4. Stoffwindelhose oder quadratische Windel?

Es gibt zwei grundsätzliche Varianten von Stoffwindeln: solche in Form von saugfähigen, vorgeformten Stoffwindelhosen, die mit Druck- oder Klettverschlüssen verschlossen werden, oder quadratische Windeln aus Baumwollmull oder -frottee, die man entsprechend faltet. Darüber empfiehlt sich zwecks Nässeschutz eine Plastikwindelhose nach freier Wahl (die für einige Leute optional, für andere wiederum ein eigener Fetisch ist).

Bei beiden Varianten von Stoffwindeln gilt: Neu gekauft sind beide nicht besonders saugfähig. Es braucht in etwa 2 Maschinenwäschen, bis der Stoff seine größte Saugfähigkeit erreicht hat.

5. All-in-one Stoffwindelhosen

Diese vorgeformten Hosen bestehen aus einem saugfähigen Textilkern in der Mitte und Seitenflügeln, die sich zu einer Windelhose schließen lassen. Manche haben außen eine wasserdichte Folie, manche bestehen nur aus Stoff und erfordern zusätzlich eventuell eine Plastikwindelhose. All-in-ones sind kompakt und praktisch für alle, die keine Faltübungen machen wollen, sie sind einigermaßen saugfähig und können, wenn sie sich nicht dick genug anfühlen oder nicht genug saugen, problemlos mit gefalteten Stoffwindeln (siehe unten) verstärkt werden, bis das gewünschte Tragegefühl erreicht ist. Nässt man nicht sehr stark, kann man mit solchen Windeln mitunter auch auf die zusätzliche Plastikwindelhose verzichten.
windelhose.jpg
windelhose.jpg

Solche Hosen werden von diversen Händlern (z.B. Save oder ABDLfactory) angeboten, die Qualität kann man aber oft erst nach 3-5 Wäschen beurteilen. Gute bleiben nämlich weich, während bei schlechter Stoffqualität kleine Knötchen entstehen, die sich dann mit der Zeit recht unangenehm anfühlen. Gute Qualität hält mitunter ewig: meine älteste derartige Stoffwindelhose besitze ich seit mittlerweile 25 Jahren.

6. Stoffwindeln

Die klassische Mullwindel ist mehr oder weniger das Standardprodukt: weich, saugfähig, beliebig kombinierbar. Als Alternative, besonders für die Nacht, bieten sich aber auch Windeln aus Baumwollfrottee an: dieser Stoff ist dicker und noch um einiges saugfähiger, allerdings auch teurer.

Manchmal werden auch Moltontücher als Windelersatz erwähnt, diese würde ich allerdings nicht verwenden, weil sie nicht so saugfähig sind und beim Waschen mit der Zeit hart werden. Auch Flanelltücher sind als Windeln nicht wirklich geeignet und eigentlich verschwendet.

a) Welche Größe soll ich kaufen?

Mal vorweg: man kann Baby-Mullwindeln in der Größe 80x80cm problemlos als Saugeinlage in einer Stoffwindelhose verwenden, wenn man sie einfach 2x faltet, sodass man ein 20x80cm großes Teil mit 4 Lagen Stoff erhält. Bei Mullwindeln empfiehlt es sich aber schon, mindestens 4 solcher Windeln, also 16 Lagen Stoff, zu verwenden (klingt nach mehr, als es ist). Bei Frotteewindeln reichen eine oder zwei meist aus. So gefaltete Windeln passen auch als zusätzliche Saugeinlage in die oben beschriebenen Windelhosen.

Will man „klassisch“ wickeln, also nicht nur eine Saugeinlage falten, dann benötigt man für Erwachsene aber mindestens Windeln in der Größe 120x120cm. Diese Größe gibt es als Mullwindeln im Babyladen noch zu kaufen; SaveExpress bietet sie bis 160x160cm an. Willst du Frottee oder benötigst du größere, dann ist die preisgünstigere Variante mitunter, den Stoff in einem Textilgeschäft zu kaufen (Achtung: nur Baumwolle, kein Stretch!), zuzuschneiden und einzusäumen (oder das für wenig Geld von einer Änderungsscheiderei machen zu lassen). Frotteestoff mag beim Kauf teuer sein, aber es handelt sich um eine Einmalanschaffung, die Jahrzehnte hält – meine ältesten Frotteewindeln sind mittlerweile 30 Jahre alt und noch immer völlig einwandfrei.

b) Die wichtigsten Faltmethoden

Für eine einfache Saugeinlage faltet man, wie oben bereits erwähnt, eine 80x80cm Mullwindel einfach zwei Mal, sodass 4 Lagen Stoff übereinander liegen. Ziel ist eine längliche Windel von etwa 20 x 80 cm. Bei einer größeren Windel faltet man einfach entsprechend öfter (und klappt das vordere Drittel zur Mitte), bis diese Größe erreicht wird. So gefaltete Windeln sind auch als zusätzliche Saugeinlage oder für zusätzliche Dicke bei Stoffwindelhosen oder für die nachfolgend beschriebenen Faltmethoden zu verwenden.

Zwei Faltungen haben sich bewährt, um Windelhosen-ähnliche Formen zu erreichen.

Da ist einerseits der „Drache“:
drache.jpg
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Hier sollte man in der Mitte auf jeden Fall ein paar zweifach gefaltete Windeln als Saugeinlage auflegen, da die 2 Lagen Stoff des „Drachen” nicht ausreichend Flüssigkeit aufnehmen können. Für kleinere, zartere Personen kann übrigens schon mit 80x80cm großen Windeln einigermaßen passende „Drachen“ falten.

Besser und saugfähiger ist die „Origami“-Faltung. Hierfür sind aber mindestens 120x120cm, eventuell sogar 160x160cm große Windeln erforderlich:
origami.jpg
origami.jpg

Zuerst mal die Windel auf die Hälte falten (1), dann auf ein Viertel (2). Dann an der Stelle, wo kein Falz ist, eine der Stoffecken nehmen (3) und ganz nach außen ziehen (4). Nun das Ganze umdrehen (5) und das außen liegende Quadrat nach innen falten, sodass dort ein Saugkern entsteht (6-7). Sieht auf dem Bild anspruchsvoll aus, ist aber ganz einfach, wenn man es einmal gemacht hat. Auch hier kann man natürlich die Mitte mit zusätzlichen Windeln noch weiter verstärken.

Zum Verschließen wird bei beiden Faltmethoden der untere Teil durch die Beine nach oben gefaltet und die beiden äußeren Ecken mit Windelnadeln daran festgemacht. Man sollte dabei unbedingt spezielle Sicherheitsnadeln für Babys und nicht normale Sicherheitsnadeln verwenden, da sich letztere gerne von selbst öffnen, während Windelnadeln sich nicht so leicht verbiegen und dank spezieller Clips geschlossen bleiben – schließlich will man ja nicht gestochen werden.

7. Benötige ich eine Plastikwindelhose?

Falls du einen entsprechenden Fetisch hast: ja, klar, unbedingt! ;)
Falls du Windelhosen eher nicht magst: Nein, nicht unbedingt.
Falls weder das eine noch das andere auf dich zutrifft: du brauchst sie nicht unbedingt, aber empfehlenswert wäre es schon.

Wenn du viel einnässt, ist irgendeine Form von Nässeschutz für die Kleidung erforderlich. Einige All-in-one Stoffwindelhosen haben außen bereits eine wasserundurchlässige Schicht, da ist eine zusätzliche Windelhose eigentlich nicht notwendig. Nässt du sehr wenig oder nicht ein, brauchst du selbst bei Stoffwindelhosen ohne Plastikschicht möglicherweise keine zusätzliche Windelhose.

Verwendest du gefaltete Tuchwindeln, dann benötigst du auf jeden Fall irgendeine Form von Windelhose, weil diese Windeln nur mit Sicherheitsnadeln zusammengehalten werden und daher leicht verrutschen. Wichtig ist also eine Hose, die gut und eng sitzt und die Windeln in Position hält, damit du nicht „schief gewickelt“ bist.

Die Auswahl von Windelhosen ist sehr groß, sowohl, was Material als auch was Farben betrifft. Der „Klassiker“ ist die gelbe Plastikwindelhose in Schwedenform, die optisch denen entspricht, die fast alle Babys in den 1960er- und 70er-Jahren getragen haben (z.B. die Suprima 1249). Es gibt aber viele andere Produkte aus Plastikfolie in verschiedenen Farben und Passformen, zum Knöpfen oder als Schlüpfer. Wenn Plastik nicht dein Ding ist: es gibt bei diversen Händlern auch farbige oder bunte Windelhosen aus weitgehend wasserundurchlässigem Stoff.

Willst du weder das eine noch das andere, kannst du auch einfach einen gut anliegenden, elastischen Schlüpfer nehmen – es sollte halt nichts durchnässen.

8. Wie waschen?

Nun ja, sofern das möglich ist, idealerweise nicht zu oft, nicht zu heiß, mit einem nicht zu aggressiven Vollwaschmittel (nicht mit einem Color-Waschmittel). Keinen Weichspüler verwenden, der verkürzt nämlich die Lebensdauer des Stoffes, verringert die Saugfähigkeit und macht eventuell vorhandene Plastikfolie kaputt.

Wurde eine Stoffwindel nur ein wenig nass, weil du z.B. eine Einwegwindel verwendet hattest, reichen normalerweise 40°C und nur etwa jede dritte Wäsche bei 60°C. Wenn du in dieser Hinsicht nicht empfindlich bist, kannst du die Windeln in diesem Fall auch einfach nur am Wäscheständer trocknen lassen und erst bei mehrfachen oder etwas größeren Unfällen waschen. Da kommt es ganz auf dein persönliches Reinlichkeitsgefühl an, wann du die Grenze ziehst und die Waschmaschine anwirfst.

Wurde eine Windel voll durchnässt, dann sollte man sie idealerweise so rasch wie möglich waschen, und zwar eher mit 60°C. Kann man sie nicht noch am selben Tag waschen, dann darf man sie auf keinen Fall in einem geschlossenen Behälter aufbewahren, da sonst alle möglichen Pilze reinkommen, die Hautentzündungen auslösen können. Am besten auf einem Wäscheständer aufhängen und diesen an einen Ort stellen, wo der Geruch (falls vorhanden) nicht unangenehm auffällt – z. B. auf dem Balkon.

Bei anderen, etwas ungustiöseren Flecken sollte man bei 75°C waschen. Tipp: in diesem Fall unbedingt darauf achten, dass sie nicht eintrocknen und möglichst sofort waschen, sonst gehen sie nur noch mit Chlorbleiche raus, und die macht die Windeln sehr schnell kaputt.

Bei All-in-one-Stoffwindelhosen unbedingt die Klettverschlüsse schließen, sonst verfangen sich nämlich Fasern darin und der Verschluss hält bald nicht mehr.

Plastikwindelhosen und Stoffwindelhosen mit Plastikfolie nur bei 60°C waschen und keinesfalls Weichspüler verwenden, sonst sind sie sehr schnell kaputt.

9. Und kann ich damit noch aus dem Haus?

Kommt drauf an, wie dick das Windelpaket ist. Das ist ja bei Stoffwindeln gewissermaßen stufenlos regelbar. Auf jeden Fall fühlen sich Stoffwindeln meistens dicker an, als sie sind – wegen des „Umwickelungseffekts“ auch dicker als gleich dicke Einwegwindeln. Wer also schon mit Einwegwindeln Angst hat, als Windelträger enttarnt zu werden, sollte zum Schutz der eigenen Nerven mit Stoffwindeln wohl eher zu Hause bleiben. Sehr große, als Teil von D/S-Spielen angelegte Windelpakete werden wohl ohnehin eher nicht an die Öffentlichkeit finden.

Wenn man es nicht übertreibt und die Überkleidung klug auswählt, kann man aber auch mit etwas mehr Stoffwindeln problemlos so verpackt sein, dass es in der Öffentlichkeit absolut niemandem auffällt. Im Endeffekt bleibt es Ermessenssache. Stoff ist jedenfalls nicht automatisch dicker als Einweg.

Noch Fragen?

Falls du eine Frage zur Benützung von Stoffwindeln hast, dann stelle sie einfach hier, und wir werden versuchen, sie zu beantworten.
“I’d spell it out for you, only I can’t spell.” –Fran Kubelik

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Re: Das 1x1 der Stoffwindeln

von Pfirsichmeerschweinchen » 12.05.2018

Ich lese zur Zeit viel über "Ökokram", Nachhaltigkeit, alternative Hygieneprodukte etc. Ich bin oft auch Stoffwindeln für Kinder gestoßen und frage mich: Gibt es Erwachsene jenseits der Szene, die Stoffwindeln nutzen? Also findet das irgendwo im Pflegebereich oder/und bei Menschen mit Inkontinenz Verwendung? Oder fallen die Vorteile, die die Benutzer bei Kindern sehen bei Erwachsenen automatisch weg bzw. werden von den Nachteilen überlagert? Weiß da jemand was drüber? (Ich hab bei meiner Recherche nichts gefunden, auch im Rahmen der internationalen Stoffwindelwoche nicht).

Neugierige Grüße,
Pfirsichmeerschweinchen
Niemand kann sich sicher sein, den nächsten Morgen zu erleben, aber wir stellen alle den Wecker. So geht Hoffnung.

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Re: Das 1x1 der Stoffwindeln

von baerschen » 12.05.2018

Hey Eedoo,

erstmal ein Riesendankeschön für diesen ausführlichen Artikel! Selbst wenn ich kein Stoffwindelfan bin: das macht schon neugierig! Und mit Deiner Anleitung sollte es für niemanden ein Problem sein, es mal auszuprobieren.

Lg Micha

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Re: Das 1x1 der Stoffwindeln

von FabFab » 22.05.2018

Werde ich definitiv ausprobieren.
Für Rechtschreibfehler haftet meine Tastatur oder das Kuscheltier, das mir die Sicht versperrt hat.


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